Saucen und Geschmacksvarianten

Saucen gibt es in den unterschiedlichsten Kulturen mit den unterschiedlichsten Rezepten. Ein wesentliches Qualitätsmerkmal ist die Naturbelassenheit und die Ähnlichkeit zu selbstgemachte Saucen.

Die Kunst besteht darin, weitestgehend wie zu Hause zuzubereiten und bei der Rezeptur auf einige Grundkomponenten zu achten:

  • Freies Wasser
  • PH-Wert
  • Zuckergehalt

Wenn die wichtigsten Basisregeln beachtet werden, kann auch ein lange haltbares Produkt wie Selbstgemacht schmecken

Teigwaren – Qualität

Teigwaren existieren in den unterschiedlichsten Qualitäten, gemeinsam ist Ihnen alle die Grundrezeptur: Hartweizengries, Wasser und je nach Typ Eier.

Je nach Sorte werden auch Gewürze und Gemüsebestandteile dem Teig beigemischt:

Eine hohe Qualität der Teigwaren ist erkennbar an dem Aschegehalt des Hartweizengrießes und dem Eianteil.

  • Je Grauer die Teigwaren wirken, um so höher ist der Aschegehalt.

  • Je gelber eine Teigware ist, um so höher ist Ihr Eianteil.

  • Ein hoher Eianteil kann einen hohen Ascheanteil nicht kompensieren. Die Teigware wirkt dunkel, stumpf und hat kaum glänz.

Teigwaren gibt es in den unterschiedlichsten Formen, Dicken und Längen. Die wesentlichen Sorten haben eigene Namen, wie Fusili, Tricolore, etc.

Olivenöl – Extra Vergine

Olivenöle der Sorte Extra Vergine sind kaltgepresste Öle der ersten Pressung. Nur das aus dem mechanischen Pressgang gewonnene Öl darf Extra Vergine genannt werden

Je nach Anbaugebiet, Olivensorte und Jahrgang, werden die Olivenöle Extra Vergine unterschieden.

  • Sortenreine Öle dürfen den Namen der Olivensorte enthalten.
  • Olivenöle aus einem Anbaugebiet mit geschützter Ursprungsbezeichnung, tragen zusätzlich das Siegel PDO (Protected designation of origin)
  • Sind die Öle nicht aus unterschiedlichen Jahrgängen gemischt, dürfen Sie auch die Jahreszahl der Ernte tragen